So geht HR Kommunikation im Social Web – Teil 3: Der Redaktionsplan

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Ihr Lieben, der Mai mit seinen vielen Feiertagen macht mich fertig. Vor lauter Freiheit kommt man überhaupt nicht mehr zum Schreiben. Ich bin euch noch den dritten Teil schuldig – aber voila, wenigstens pünktlich zum Wochen-Start: „So geht HR Kommunikation im Social Web – Teil 3: Der Redaktionsplan“

Natürlich bin ich nicht der Erste, der über dieses Thema schreibt. Zum Beispiel ist der Beitrag von Marco Kindermann prima. Er bietet sogar eine sehr brauchbare Vorlage an, um einen Redaktionsplan zu erstellen. Wer seinen Job und seine Community ernst nimmt, der stellt eine Planung für die einzelnen Kanäle auf und versucht diesen auch entsprechend abzuarbeiten.

Ich will mich aber nicht so lange mit der technischen Weise aufhalten, lieber noch einmal mit der Frage beschäftigen: „Wie generiert man dauerhaft die Inhalte, die meine Audience interessiert?“ Folgen wir der sehr einfachen Formel, die einst Sebastian Turner gelehrt hat, dann muss man in der Kommunikation immer „überraschen und überzeugen“. Überraschen, das hat seine Logik. Alles was nicht neu ist oder wenigstens sonst wie interessant, das ist eben uninteressant und mithin kein Hingucker. Beim zweiten Attribut ist es zumindest für den Content im Web auch nicht so ganz einfach. Ich habe mir in dieser Hinsicht mit der Nachrichtenwert-Diskussion aus dem Journalismus beholfen. Hier werden nämlich Kriterien, die als Relevanz schaffend erkannt wurden, besprochen. Ich habe das nachfolgend mal etwas vereinfacht zusammengefasst.

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Wer Erfolg im Social Web haben will, muss eine grundlegende Strategie bzw. eine Idee für seine Dialoge im Web haben, welche nachhaltig gepflegt wird. Er / Sie muss eine gesunde Mischung aus Unterhaltung und informativen Themen finden. Dabei muss die Exekution natürlich auch gut sein, d.h. die Headlines müssen prägnant sein, die Texte gut lesbar. Die verwendeten Bilder müssen gut gemacht sein usw.

Das alles ist gar nicht so einfach, aber auch kein Hexenwerk.

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