Darum müssen Personaler auch Snapchat können! (+Anleitung gratis)

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Vor ein paar Tagen hatte ich wieder ein Gespräch mit einer Kollegin, die ganz offensichtlich eine echte digitale Profi-Frau ist und dennoch – ähnlich wie ich – ziemlich Blind auf dem Snapchat Auge. Warum eigentlich? Und …

müssen Personaler nicht „ahead of the curve“ sein, müssen sie sich heutzutage nicht hundertprozentig in der digitalen Welt zurecht finden? Natürlich müssen sie das.

Auch wenn die Anzahl der digitalen Kanäle weiter anwächst und vermeintlich komplizierter wird, wir Personaler dürfen uns nicht einigeln. Egal ob wir bereits die absoluten XING, LinkedIn, Twitter, Pinterest und Facebook Raketen sind, jetzt kommt eben Snapchat noch dazu. Und das nicht nur, weil es einige bereits sogar im Recruiting vormachen, wie zum Beispiel REWE (hat ja auch Robindro bereits ausführlich darüber geschrieben), sondern, weil es darum geht zu verstehen, wofür sich die Jugend interessiert und wie sie kommuniziert. Das ist essentiell, wenn wir heute aber auch in Zukunft noch erfolgreich Recruiting betreiben wollen.

Fangen wir also einfach mal an. Was ist eigentlich das besondere an Snapchat und wie funktioniert die App?

Eigentlich ist Snapchat jetzt nicht so verrückt neu. Snapchat vereint nur viele Features, die die User mögen. So kann man miteinander chatten und dabei Filme und Fotos versenden. Die Bilder und Filme können mit (teilweise zuckersüßen) Stickern versehen und mit verschiedenen Filtern und Effekten bearbeitet werden.

Ce ca. Und wie funktioniert die App jetzt? Come on, das muss ich euch nicht wirklich erklären oder? Dafür gibt es eine Million Tutorials im Web. Für die faulen Hummeln da draußen habe ich euch zwei rausgesucht. Einfach mal checken und ausprobieren.

Und wem das jetzt immer noch nicht reicht, der kommt einfach zu meinem „Snapchat-Ausprobier-Frühstück“ und dann fummeln wir so lange an der App rum, bis ihr zu Snapchat-Superpros geworden seid. Yeah!

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