More than just a bloody job – die berufliche Zukunft selbst in die Hand nehmen

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Wie werden wir zukunftig arbeiten? Diese Frahe beschäftigt derzeit die Wirtschaft. Zahlreiche Studien untersuchen die Auswirkungen des digitalen Fortschritts auf unsere Arbeit – vom Mobile Office und kollaborativen Tools bis hin zum Aussterben alter Jobs und der Schaffung neuer.

Doch in der aktuellen Diskussion beschäftigt sich kaum jemand mit der Frage: Wie wollen wir eigentlich arbeiten? Denn auch hier bietet der technische Fortschritt eine Menge Ideen, wie wir aus der Welt der Festanstellungen ausbrechen. Warum also nicht in die Selbständigkeit, der eigene Chef sein? Permanent lese ich von Statistiken über innere Kündigungen (ein Viertel aller Beschäftigten sind unzufrieden und suchen nach neuer Arbeit); ein Drittel aller Deutschen träumt sogar nachts von der Arbeit und 17 Prozent haben Albträume davon, ihre Arbeit nicht fertigstellen zu können.

Wie furchtbar! Warum nehmen wir unseren Berufsalltag also nicht selbst in die Hand? Mich hat bisher immer das Sicherheitsdenken daran gehindert – statt einem sicheren Job mit geregeltem Einkommen eine nicht planbare, finanziell ungewisse Zukunft. Dafür mit allen Gestaltungs- und Entscheidungsfreiheiten.

Bildschirmfoto 2015-06-18 um 18.07.07

„Was Arbeit ist, entscheidest du!“ – so steht es auf dem Cover von Catharina Bruns Buch „Work is not a Job“ (das Buch lese ich gerade, eine Rezension folgt). Denn „die schönste Arbeit ist die selbst gestaltete“. Gemeinsam mit anderen Entrepreneuren organisiert Catharina Bruns den „Superworkshop“ – ein E-Workshop, der den Weg in die Selbständigkeit schrittweise erklärt.

Ich habe mich angemeldet und bin gespannt. Ich werde auf jeden Fall hier berichten!

Photo by mdanys

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