Der Personaler ist eine sympathische Schnarchnase!

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Ich habe mich gewehrt, ich habe mich gestritten, mit dem HR BarCamp und mit der Goldenen Runkelrübe versucht die HR-Szene aufzurütteln. Und was hat es gebracht? NIX!!! Der Personaler schnarcht weiter vor sich hin.

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So könnte man zumindest meinen, wenn man der HR 4 HR Studie von Kienbaum glauben will. Die Studie wurde mehrfach aufgegriffen, z.B. Haufe: “Personaler können es nicht”, Human Resources Manager “Angekratztes Image von HR“ und zuletzt WIWO „Personaler sind bei Mitarbeitern schlecht angesehen”. Im Rahmen der Studie von Kienbaum wurden 180 Manager und Mitarbeiter aus rund 120 deutschen Unternehmen sowie 425 Studierenden befragt.
Fazit: In nahezu allen HR-Fachgebieten werden dem HR’ler Defizite unterstellt. Nur einfühlsam und sympathisch scheint der Personaler zu sein – eine sympathische Schnarchnase also. Aber “come on”, brechen wir doch mal eine Lanze für den Personaler. Es gibt wenig Berufsfelder, die sich so rasant verändern wie HR. Aktuell wird in diesem Berufsfeld eine extreme Kehrtwende vollzogen, die den Personaler vom Verwalter zum Gestalter macht. Es liegt auf der Hand, dass eine solche Kehrtwende nicht mit jedem Menschen vollzogen werden kann. Und es ist doch auch klar, dass das ein paar Jahre dauert *seufz*.
Ich finde, man spürt deutlich, dass diese Kehrtwende bei vielen Personalern begonnen hat. Auf meinen letzten Veranstaltungen, z.B. PMK14, HR BarCamp, Zukunft Personal, diversen BPM Treffen … es tut sich was. Selbstverständlich könnte das alles schneller gehen, aber es tut sich was. Geben wir dem Personaler eine Chance sich zu entwickeln und noch etwas Zeit. What do you think?

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