Das Personalmagazin wagt den Quantensprung UND HR Influencer findet man selten in Konzernen

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Es ist im Moment viel los und die Beiträge in diesem Blog sind irgendwie rar gesät. Vielleicht ist auch einfach zu viel los? Eine Veranstaltung jagt die andere und zwischendurch wagt dann auch noch das Personalmagazin den Quantensprung. Es kommt in seiner neuen Ausgabe mit einer neuen Leichtigkeit daher und zeigt sich in der Aufmachung in einem ansprechendem neuen Beinkleid. Ganz im Stil einer Brandeins überzeugt es mit gutem Inhalt und vielen neuen Ansätzen.

Mit dem Schwerpunkt HR Influencer fokussiert sich das Personalmagazin auf die Frage, wie gewandt sich Personalverantwortliche im digitalen Umfeld bewegen, sprechen und vernetzen. Zunächst wird erklärt, warum das Thema Relevanz hat und erläutert wie man überhaupt ein Influencer wird. Das Personalmagazin traut sich am Ende auch die erste Auflistung an HR Influencern in Deutschland zu und recherchierte hierfür LinkedIn und Twitter Followerzahlen. Endlich! Digitale Zeiten brauchen digital versierte HRler! Wer sich weder mit den professionellen Netzwerken, wie XING und LinkedIn auskennt, noch weiß was Twitter ist, der wird auch nicht die fortschreitende Digitalisierung seines Unternehmens begleiten können. Vor allem die Konzerne sind hier in aller Regel ganz weit vorne – nur digitale HRler gibt es so gut wie keine und HR-Influencer sind in diesen Umfeldern eher eine Rarität. Das muss anders werden Freunde!

Neben diesem Schwerpunktthema sind auch eher klassische Themen Teil des Hefts. Das muss aber nicht heißen, dass es dadurch weniger spannend wird. Ich habe zum Beispiel gerne gelesen, dass unstrukturierte Interviews durchaus strukturierten Interviews überlegen sein können und fand auch den Beitrag zum Thema „New Pay“ sehr lesenswert!

Ein gelungener Relaunch. Hut ab und weiter so!

Kaufen kann man das Heft übrigens hier: KLICK (nein, ich bekomme keine Provi 🙂 )

 

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